EM 1968: Wie ein Münzwurf Italien zum Europameister machte

Shownotes

Der Münzwurf hat es mit Italien bei der EM 1968 gut gemeint. Damals gab es noch kein Elfmeterschießen und so musste nach dem 0:0 im Halbfinale gegen die Sowjetunion das Glück rangezogen werden. Generell hatte Italien bei seinem ersten EM-Titelgewinn viel Glück. Denn nicht nur die Münze viel auf die richtige Seite, sondern auch vor dem Turnier und im Finale lief alles für die Italiener.

Doch wie lief es eigentlich damals rund um den Münzwurf ganz genau ab? Der deutsche Schiedsrichter Kurt Tschenscher erinnerte sich 2008 in einem Artikel von 11Freunde. Die ganze Geschichte gibt es in dieser Episode.

Die Meinungen dazu und die ganze Geschichte gibt es in der neuen Episode.

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Audio-Credits: Ende.app

Bilder-Credits:

Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion, Audio-Produktion, Titelgrafik: Daniel Kultau

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